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Die 8Bit Computertechnik



Bei den 8 Bit Klassikern verfolge ich zum einen die Linie der DDR Computer (KC85...), als auch die "westlichen" Uhrväter. Ich besitze noch einen Apple IIe, einen der ersten PC's überhaupt und einen der absoluten Klassiker den C64. Beide bauen auf den gleichen Motorola-Prozessoren auf und man kann nur den Hut ziehen, was gute Programmierer auf dieser Technik, mit gerade mal 1 MHz und 64 KByte, geleistet haben.



Auf dem Apple IIe gab es ein Spiel, was Vergleichbares habe ich bis heute noch nicht gesehen. Es nannte sich Robotropolis. Man hatte drei Roboter zur Verfügung die einem bei der Lösung von Aufgaben helfen sollten und mußte diese mit logischen Schaltungen die man selbst herstellen konnte so steuern, daß sie die Aufgabe erfolgreich lösten. Es war praktisch eine Echtzeit Schaltungssimulation und das war auf dem Stand der Technik einfach Wahnsinn. Ein anderes meiner Lieblings Spiele war Load Runner. Hab ich stundenlang gespielt. Ich fand den Algorithmus der die Gegner steuerte genial. Ich hab in selbst mal versucht in einem Assembler Spiel nach zu empfinden. Hab das aber nie so gut hin bekommen, das es immer schwer aber lösbar blieb.


Apple II e

Mein Apple IIe,



dieser Rechner wurde erstmals 1979 gebaut. Er besitzt eine 8-bit 6502-CPU mit ca. 1 MHz Taktfrequenz, 64 kB Speicher und zwei 5¼-Zoll-Disketten. Und Hut ab was damit ging, geht. Er bestizt noch eine Z80 Erweiterungskarte, damit kann man zwischen beiden Prozessoren umschalten und damit auch das Betriebssystem CP/M nutzen.
Rechts daneben mein KC 85/4 mit diversen Erweiterungseinheiten. Einem Diskettenlaufwerk und auch 64 kB Speicher.


Der POLY COMPUTER 880

Der POLY COMPUTER 880



war im einem Koffer eingebaut und war ca. 5 kg schwer. Er basierte auf dem U880, ein DDR nachbau des Z80 von Zilog. Seine Taktfrequenz betrug 2,5 Mhz und er wurde in reinem Maschinen-Code programmiert. Er besaß eine 8 Stellige 7 Segmet Ausgabe, einen 16er Tastenblock für die Hexeingabe und noch ein paar Tasten zur Steuerung (Reset, Speichern, ...)

 

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© 04.07.2007 Hans-Jürgen Jacob