Literatur (Seite in Arbeit)
Lesen soll ja im allgemeinen sehr gut für das Gehirn sein. Es hat da ja die Aufgabe Zeichen optisch zu erkennen und zu Wörtern zusammen zufügen und dem ganzen am Ende noch einen Sinn zu geben.
Utopische Literatur
Schon in meiner frühen Jugend habe ich mich besonders für Utopische Literatur interessiert. Ich denke so mit 22 Jahren hatte ich alles gelesen, was man in der DDR in einer Bibliothek oder im Bücherladen bekommen konnte. Besondere empfehlen kann ich auch heute noch Gert Prokop (Wer stiehlt schon Unterschenkel?, Der Samenbankraub.) und Sergej Snegow (Menschen wie Götter, Der Ring der Gegenzeit).
Ich finde zum Teil stecken geniale Gedanken in diesen Büchern. Das schöne daran ist, das der Autor seinen Gedanken freien lauf lassen kann, da ja die Inhalte keinen Anspruch auf Realität erheben. Und gerade das ist ein unheimlich kreativer Faktor, den man wesendlich mehr nutzen sollte.
Die beiden oben waren quasi meine Lieblings Autoren, aber ich habe auch andere gern gelesen wie: Stanislaw Lem (Die Sterntagebücher des Weltraumfahrers Ijon Tichy, Robotermärchen), Klaus Frühauf (Mutanten auf Andromeda, Das Wasser des Mars,...), Karl-Heinz Tuschel (Leitstrahl für Aldebaran), Richard Funk (Gerichtstag auf Epsi), Werner Steinberg (Zwischen Sarg und Ararat).
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