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Einleitung zum Thema Alltagsgedanken



Die Seite hatte ich anfangs mal eingebaut. Jetzt habe ich schon überlegt, ob ich sie wieder entferne, weil wen interessiert es was ich zum Beispiel über Gott denke. Aber wer den Quatsch nicht lesen will soll doch jetzt eigentlich einfach zurück klicken. Es geht hier auch nicht wirklich direkt um Gott. Ich möchte diese Seite ab heute auch in einem anderem Licht sehen. Es geht zum einen darum, das man auch mal Frust ablassen muss, das heißt Dinge aussprechen die einen beschäftigen, aber vielleicht sonst auch keinen interessieren. Es geht auch in starkem Maße um den Sinn des Lebens, denn wer nicht weis warum er lebt ist besser Tod. Und da kommt wieder Gott ins Spiel. Aber auch um Dinge aus dem Alltag die mich fürchterlich ärgern (z.B. Telekommunikationsgesellschaften). Ich möchte hier niemanden verunglimpfen oder so ich werde auch nirgends etwas dazu dichten oder erfinden oder aufbauschen. Ich werde auch auf jeder dieser Seiten darauf achten, dass ich nirgends in rechtliche Konflikte gerade. Aber ich denke es kann mir niemand verbieten sachlich über selbst erlebte Dinge zu berichten.


Also wenn ich hier jemanden an den Pranger stellen werde, und das werde ich, dann erfolgt das unter folgendem Motto: Wenn jemand einen Fehler macht, dann rede ich nicht darüber, ich mache ständig Fehler. Wenn jemand das zweite Mal den Fehler macht, Schwamm drüber, kann jedem passieren, aber wenn jemand zum 10ten mal den selben Fehler macht ist es entweder Dummheit oder Absicht.



Zum Thema Gott, oder der Sinn des Lebens



Hier möchte ich ein bisschen philosophisch abschweifen. Als ich noch jung war und Zeit hatte, habe ich mir sehr viele Gedanken über den Sinn des Lebens gemacht. Meine Großmutter war sehr christlich und wir waren da jeden Sonntag in der Kirche. Nun gibt es sicherlich eine unmasse Leute die diesen Glauben belächeln. Mir können diese Leute nur leit tuen und das nicht weil ich vieleicht ein fanatischer Gläubiger bin. Fakt eins auch sehr intelligente Menschen, wie Albert Einstein, haben an Gott geglaubt. Fakt zwei aus meiner Sicht, ich bin halt etwas naturwissenschaftlich angehaucht, muß man sich doch erstmal einigen was die 'Definition Gott' eigentlich ist.


Meine Einstellung auf einen kurzen Nenner gebracht ist, es gibt einen Gott, aber ich muß ihn nicht anbeten und er interessiert sich ganz bestimmt nicht für uns.


Trotz alle dem denke ich hat der Glauben einen positiven erzieherischen Einfluss auf uns.


Die Frage ist doch, wo kommen wir her. Zu DDR Zeiten hatten wir die marxistisch leninistische Weltanschauung, die uns gesagt hat, Materie ist ewig und unvergänglisch. Wenn dem so wäre, dann gäbe es praktisch keinen Anfang, in diesem Fall hätte die Menschheit schon unendlich lange Zeit gehabt sich zu entwickeln. Das würde aber bedeuten, wir müssten auf einem unendlich hohen Entwicklungsstand sei. Was ja wohl eindeutig nicht der Fall ist.


Die einzige Schlußfolgerung daraus ist, es muß einen Anfang geben. Was ist dieser Anfang?




Philosophie, ist mir gerade eingefallen und da hab ich es aufgeschrieben:

Der Wille besser als andere zu sein ist eine positive Eigenschaft. Ich nenne sie Ergeiz. Anderen zu zeigen, das man besser ist, ist eine schlechte Eigenschaft. Ich nenne sie Arroganz.

 

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(c) 26.01.2007